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In der Pionierzeit des Straßengüterverkehrs wird das Unternehmen 1932 von Wilhelm Hammesfahr als Speditionsbetrieb mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Schon bald ergeben sich enge Kontakte zur Firma Henkel, die nach Alternativen in der Güterdistribution sucht. Es beginnt eine Geschäftsbeziehung, die bis zum heutigen Tag Bestand hat.
 

Durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges wird das Unternehmen gezwungen, einen großen Teil des Fuhrparks an staatliche Stellen abzutreten. Das Transportgeschäft kann jedoch in kleinerem Rahmen auch während der Kriegsjahre aufrechterhalten werden.

Mit dem Einstieg in das aufkommende Silo-Geschäft wird ein neues speditionelles Geschäftsfeld besetzt. Das Unternehmen entwickelt sich in den 60er Jahren zum zentralen Spediteur der westdeutschen Zementindustrie. Insbesondere Großbaustellen profitieren von der Ablösung des Sackwaren-Zementes durch Silo-Zement.

Ausgliederung der Silo-Geschäfte auf Speditions- und Transportebene in eine neue Tochterfirma. Die SITRANS etabliert sich auch als Baustoffhändler für Flugasche und Zement.

Inbetriebnahme eines Waschmittel-Regionallagers in Monheim am Rhein für die Firma Henkel.

Verlegung des Firmensitzes und Umzug der Verwaltung nach Monheim am Rhein.

Tod des Firmengründers Wilhelm Hammesfahr. Nachfolger als geschäftsführender Gesellschafter wird sein Sohn Klaus-Dieter Hammesfahr.

Gründung einer Niederlassung in München zur Bündelung der Aktivitäten in Süddeutschland. Gleichzeitig erfolgt die Inbetriebnahme eines Regionallagers für das komplette Sortiment der Henkel KGaA (Kosmetik, Klebstoffe, Waschmittel und chemische Produkte). In der Folgezeit entwickelt sich die Niederlassung München zum zweitgrößten Schuhimporteur Deutschlands.

Aufstockung der Beteiligung (auf 100 %) an dem Speditionsunternehmen UNITAS, Dortmund. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt fortan in Süddeutschland und den BeNeLux-Ländern. Zu den Großkunden zählt vor allem die Chemische Industrie (Henkel, Hoechst und Bayer).

Verkauf der SITRANS GmbH & Co. KG an die VEBA AG.

Im Rahmen der Planung, Realisierung und Inbetriebnahme eines Zentrallagerkonzeptes für die Kosmetiksparte der Firma Henkel KGaA wird eine neue Tochtergesellschaft gegründet. Das Aufgabengebiet der Hafa Versandservice GmbH & Co. KG umfasst die Bereiche Lagerung, Kommissionierung, Etikettierung, Auftragsabwicklung, Reklamationsbearbeitung und Versand. Die Hafa versteht sich als logistisches Dienstleistungsunternehmen, das auf die Bereiche EDV- und Lagerlogistik spezialisiert ist.

Auflösung der UNITAS GmbH & Co. KG und teilweise Fortführung der Geschäfte unter dem Dach der Wilhelm Hammesfahr GmbH & Co. KG.

Übernahme von Sortimentsteilen der Hans Schwarzkopf GmbH in das bestehende Kosmetik-Zentrallager.

Die Wilhelm Hammesfahr GmbH & Co. KG übernimmt die Funktion des Zentrallagerhalters für die Schwarzkopf & Henkel Cosmetics GmbH. Auf 45.000 qm bebauter Betriebsfläche beschäftigt dieses Projekt ca. 250 Mitarbeiter.

Klaus-Dieter Hammesfahr übergibt die Geschäftsführung an seinen Sohn Sven Hammesfahr.

Um sich den erweiterten Anforderungen eines logistischen Full-Service-Anbieters flexibler anzupassen, werden die logistischen Nebenleistungen (Konfektionierung, Auftragsabwicklung, Versandservice, etc.), die Informationslogistik und das Consulting in die Hammesfahr Logistik-Service GmbH ausgegliedert.

Im Zuge eines mit umfangreichen baulichen Erweiterungen verbundenen Redesigns des Zentrallagers wird eine neue Pick-to-light-Anlage für die Kleinteilekommissionierung in Betrieb genommen (Kapazität 50.000 Picks/Tag).

Die Konfektioniertätigkeiten werden durch Einrichtung von 3 durch Fördertechnik und vollautomatische Kartonverschließmaschinen unterstützte Produktionsstraßen ausgeweitet (Gesamtkapazität: 30 Mio. Einzelstück/Jahr).
 
© Wilhelm Hammesfahr GmbH & Co. KG